Ruine Neunussberg

Ruine Neunussberg

Ab Mitte des 14. Jahrhunderts entstandene und im 15. Jahrhundert zu einer komplexen Anlage ausgebaute Höhenburg des regional bedeutend gewordenen Geschlechtes der Nußberger, deren Ausgangssitz die südlich in Sichtweite gelegenene Burgruine Altnußberg war.

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Felskuppe der Großen Birg

Große und Kleine Birg Kochel

Größte bronzezeitliche Befestigungsanlage im Landkreis und in ihrer aktiven Zeit wohl von überregionaler Bedeutung. Die Felskuppe der Großen Birg nordöstlich des Ortsteils Altjoch von Kochel bietet durch ihre steilen Felsabstürze von Norden über Westen bis Süden schon von Natur aus guten Schutz.

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Stadtbefestigung Deggendorf

Stadtbefestigung Deggendorf

Die erste urkundliche Erwähnung Deggendorfs ("Techindorf") fällt ins Jahr 1002 - als dem Regensburger Frauenkloster Niedermünster unterstelltes Dorf. Eine benachbarte, heute zur Stadt gehörende, Ansiedlung ist archäologisch allerdings bereits seit dem 7. Jh. nachgewiesen. Im Hochmittelalter lag der Ort im Einflußbereich der Babenberger und der Grafen von Bogen, unter denen er 1212 zur Stadt erhoben wurde.

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Burgruine Altnussberg

Burgruine und Schloss Hohenburg in Lenggries

Die erste Befestigung auf der Höhe dürfte eine hölzerne Turmhügelburg mit Palisade gewesen sein. Geoelektrische Untersuchungen ergaben, daß die erste Bebauung des Areals deutlich von der späteren Gebäudeanordnung abwich, die heute noch als Ruinen sichtbar ist.

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Burgruine Altnussberg© Gemeinde Geiersthal

Burgruine Altnussberg

Größte und älteste mittelalterliche Burganlage des Bayerischen Waldes, auf langgestrecktem Felsrücken. Ältester Teil ist die Kernburg mit dem Bergfried und den sich östlich an diesen anschließenden Gebäuden der Oberen Burg (kleiner Burghof mit Eingangstor nach Westen in die innere Vorburg, Palas, Kemenatenbau, Burgkapelle, große runde Zisterne).

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Gut und Burghügel Kaltenbrunn

Gut und Burghügel Kaltenbrunn

Eine sagenhafte Vorgängeranlage des 8. Jahrhunderts der angeblichen agilolfingischen Gründer Adalbert und Otkar, möglicherweise sogar auf einen römischen Wachtturm zurückgehend, ist archäologisch nicht nachgewiesen. Schwache Mauerreste (anscheinend bis ins 11. Jh. zurückreichend) deuten auf eine Turmhügelburg hin, die von einer rechteckig angelegten Steinmauer umschlossen (33x22m) war, innerhalb der sich ein weiteres Gebäude befand.

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Stadtbefestigung Goslar

Die Goslarer Stadtbefestigung

Aufgrund der wertvollen Bergwerke im Rammelsberg (insbesondere Silber) war Goslar ab dem 10. Jahrhundert eine wohlhabende Stadt, die mit Begehrlichkeiten rechnen mußte. Goslars Stadtgeschichte geht zum einen auf die Kaiserpfalz und zum anderen auf mehrere bereits vorhandene kleine Ansiedlungen (u.a. Frankenberg) im Bereich der heutigen Altstadt zurück, aus denen die Salier-Kaiser des 11. Jahrhunderts die Entstehung der Stadt Goslar zur Unterstützung und Sicherung ihrer Kaiserpfalz und vor allem des wichtigen Bergbaus im Rammelsberg förderten.

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