spätromanische Anlage aus Sporn- und Gipfelburg, zwei quadratische Bergfriede aus Granitquadern mit Buckelquadern an den Ecken, jeweils in den Schmalseiten der ovalen Anlage gelegen, Reste von zwei gotischen PalasbautenErhalten: Bergfried, Turm, Reste des Palas, UmfassungsmauernUm 1200 errichteten sich die Herren von Windeck, die erstmals 1212 urkundlich erwähnt wurden, die Burg Windeck auf einem abgegrabenen Bergsporn als Wohnung, Verteidigungsanlage und sichtbares Zeichen ihres Machtanspruchs. Die Herren von Windeck besaßen die Schirmvogtei über das Kloster Schwarzach, waren Lehnsleute der Grafen von Eberstein, später der Bischöfe von Straßburg und des Markgrafen von Baden.