frühmittelalterliche Umwallung mit nach Norden vorgelegtem Graben, zweitem Wall und AußengrabenTeilweise erhaltener frühmittelalterlicher Ringwall, der durch seine Lage in der Donauniederung sicherlich zusätzlichen natürlichen Schutz durch einen angrenzenden Donauarm und Sümpfe hatte. Durchmesser des Innenareals ca. 100 m, dieses ist heute überbaut mit den beiden landwirtschaftlichen Anwesen Öberau 1 und Öberau 2 sowie der Kirche „Unserer Lieben Frau“, heute Barock, untertage Spuren von Vorgängerbauten.