ursprünglich zur Burg Altenau gehörender Gutshof, klassizistischer zweigeschossiger sechsachsiger Bau mit verschiefertem Krüppelwalmdach, nach Westen klassizistischer Flügel mit großem Festsaal
Der Park mit Baumbestand aus aller Welt und Lindenallee zum Erbbegräbnis wurde um 1843 angelegt, der prachtvolle Fest-Saal wurde um 1850 angebaut. Anton Wilhelm von Zuccalmaglio („kein schöner Land in dieser Zeit“) war Hauslehrer in Haus Nachrodt, starb dort 1869 und wurde im Festsaal aufgebahrt. 1882 kam der Besitz durch Erbfolge in die Familie von Löbbecke, in deren Eigentum er sich noch heute befindet. Die ausführliche Geschichte ist nachzulesen in den Hohenlimburger Heimatblätter Ausgabe 9.2022 sowie auf www.freundeskreis-haus-nachrodt.de oder www.haus-nachrodt.de