gebogener, ca. 9 m langer Bruchsteinmauerrest des wohl einst rechteckigen Wohnturms, Reste weiterer Einbauten, Zisterne, Vorburg vermutlich im NW, mächtiger, von Ost nach West verlaufender Wall im Vorgelände, vor allem im Norden von der inneren Anlage durch einen tiefen Graben getrenntErhalten: WohnturmrestDie romanische Burganlage bestand ursprünglich vermutlich aus einem rechteckigen Turm und einer Ringmauer. Im Inneren der Anlage befanden sich zwei kleine Wohn- bzw. Wirtschaftsgebäude. Heute ist auf der Burgfläche nur noch ein 9 m langer Mauerrest erhalten. In Friedrichs Stolbergs Buch „Befestigungsanlagen im und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit“ wird die Anlage als runder Wehrturm beschrieben, in Thomas Zunkels Buch „Burgen im Kyffhäuserland“ dagegen als annähernd rechteckige Anlage mit Innenbebauung. Die in den jeweiligen Büchern gezeigten Grundrisse weichen dementsprechend deutlich voneinander ab.