Alternativname(n)  Honack, Hohenack, Château du Petit Hohnack
Nutzung
  • frei zugängliche Ruine
Tags

Hohnack

Lage

Region
Grand-Est
Département
Haut-Rhin
Arrondissement
Canton
Lapoutroie
Ort
68910 Labaroche
Lage
auf dem Gipfel des Kleinen Hohnack
Koordinaten
48.09413°, 7.18403°

Beschreibung

polygonale Anlage, Stumpf des quadratischen Bergfrieds, Reste von vier Bastionen
Erhalten: Bergfriedstumpf, Türme, Mauerreste


Maße
Mauerstärke der Ringmauer ca. 2,5 m, Höhe ca. 15 m


Kapelle

Beschreibung:Die Kapelle wurde um 1325 errichtet und war der Jungfrau Maria geweiht. Im 16.Jh. wurde die Kapelle in eine Bastion integriert.


Historie

11.Jh. für die Grafen von Egisheim errichtet
1079erwähnt
um 1480Ausbau der Befestigungen mit vier Bastionen
1655durch französische Truppen zerstört
bis 1898Nutzung als Steinbruch

Besitzer

ErbauerGrafen von Egisheim
Grafen von Pfirt
Herren von Saarwerden



Literatur und Quellen

  Mengus, Nicolas / Rudrauf,  Jean-Michel: Châteaux forts et fortifications médievales d'Alsace. Dictionnaire d′histoire et d′architecture., Straßburg 2013, ISBN 978-2-7165-0828-5
  Tritschler, Thomas / Rudrauf,  Jean-Michel, Deutsche Burgenvereinigung (Hrsg.): Hohnack, Labaroche (dépt. Haut-Rhin, Frankreich), Umbaumaßnahmen der romanischen Burg um 1500 - ein Zwischenbericht, in: Zeitschrift „Burgen und Schlösser” 1/2014, S. 15ff, Braubach/Rhein 2014
  Wolff, Felix: Elsässisches Burgenlexikon, Frankfurt/Main 1979


Bilder




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