Alternativname(n)  Schlossberg
Nutzung
  • frei zugängliche Burgstelle

Rosenheim

Lage

Bundesland
Bayern
Landkreis
Ort
83071 Stephanskirchen-Schlossberg
Lage
auf dem Schlossberg über der Innbrücke
Koordinaten
47.85595°, 12.14395°

Beschreibung

Burgplatz und Halsgraben der Anlage sind noch erkennbar. Die Anlage bestand vor der Zerstörung wohl aus einem gedrungenen Turm (Bergfried?) sowie spätgotischen Anbauten.


Historie

nach 1150erbaut
1232 (Erwähnung von „Screndelin de Rosinheim“ als wasserburgischer Ministeriale)
1237 („Castrum Rosenheym“ in einer Urkunde des Grafen von Wasserburg)
1425die Burg wird im „Bairischen Hausstreit“ beschädigt und anschließend wieder aufgebaut
1504im Bayerischen Erbfolgekrieg zerstört
1714im Spanischen Erbfolgekrieg zerstört
1745gesprengt und geschleift
1749das Schloss ist gänzlich verfallen
19.Jh.die Reste des Schlosses werden abgebrochen

Besitzer

ErbauerHallgrafen von Wasserburg
Herzöge von Niederbayern



Literatur und Quellen

  Rosenegger, Josef / Sommerauer,  Lore: Verfallene Burgen zwischen Inn und Salzach, Freilassing 1973, ISBN 3-7897-0028-2
  Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz (Hrsg.): Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern: Miesbach - Tegernsee - Bad Tölz - Wolfratshausen - Bad Aibling. Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern 18, 2.00. Aufl., Mainz 1971
  Weithmann, Michael W., Bezirk Oberbayern (Hrsg.): Inventar der Burgen Oberbayerns, 3.00. Aufl., (o.O.) 1995


Bilder




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