Nutzung
  • frei zugängliche Ruine

Hohenburg

Lage

Bundesland
Bayern
Ort
86657 Bissingen-Fronhofen
Lage
auf ovalem Bergkegel in einer Schleife des Kesselbaches westlich Fronhofen
Koordinaten
48.73150°, 10.55677°

Beschreibung

zweiteilige, durch Halsgraben getrennte Anlage, östlicher Teil vermutlich Vorbefestigung, westlich rechteckige Hauptburg, Ruine eines Rundturms (Torturm), Rest eines innen runden Bergfrieds
Erhalten: Mauerreste, Torturmrest

40 x 30 m große Anlage auf einem Hügel mit Vorwerk zur Torsicherung. Erhalten tiefer Graben und Torso eines Halbrundturmes am Torweg. In der Kernburg ovaler Schutthügel des Bergfrieds mit quadratischem Innenraum. Außenmaße nicht feststellbar.

Romanische Bauteile:
Kleinquader an der Futtermauer


Maße
westliches Plateau ca. 25 x 50 m


Reliefansicht im BayernAtlas

Historie

um 1100 für die Herren von Hohenburg errichtet
12.Jh.erwähnt
nach 1568verfallen

Besitzer

ErbauerHerren von Hohenburg
Herren von Bemelberg
Grafen von Oettingen



Literatur und Quellen

  Herreiner, Helmut: Das Ende einer stolzen Burg im Kesseltal, in: Augsburger Allgemeine Zeitung, 03. Februar 2021, (o.O.) 2021
  Meyer, Werner (Bearb.): Die Kunstdenkmäler von Schwaben VII. - Landkreis Dillingen an der Donau, München 1972, ISBN 3-486-43541-8
  Schmitt, Günter: Ostalb. Burgenführer Schwäbische Alb 6, Biberach 1995, ISBN 3-924489-74-2
  Sponsel, Wilfried / Steger,  Hartmut: Vergangene Burgen und Herrensitze - Eine Spurensuche im Blickfeld des Rieses, (o.O.) 2004


Bilder




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