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Burg Sooneck
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Burgen in Rheinland-Pfalz
Landkreis Mainz-Bingen
Burg Sooneck
Burg in Niederheimbach
21.10.2022
Admin
8
ID: #25569
Nutzung
Eintrittsgebühr
Burgführungen
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Burgen Rheinland-Pfalz
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Tags
Besichtigt
MP
Lage
Land
Deutschland
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Landkreis
Mainz-Bingen
Ort
55413 Niederheimbach
Lage
auf einem Vorsprung des Soonwaldes
Koordinaten
50.01940°
,
7.82441°
Beschreibung
Wohnturm im Kern der Anlage
Innenausstattung
Von dem vorgermanischen Waldnamen „Sana“ und mittelhochdeutsch „ecke“.
Herkunft des Namens
Die Burg wurde vermutlich zum Schutz der Besitzungen der Abtei Cornelimünster errichtet. Aufgrund von Erbstreitigkeiten wurde sie iim 15.Jh. Ganerbenburg.
Bezug zu anderen Objekten
Neugotische Ausstattung der Wohnräume mit Mobiliar aus dem Biedermeier.
Historie
11.Jh.
erbaut
1282
als Raubritterburg zerstört; König Rudolf von Habsburg untersagt den Wiederaufbau
ab Mitte 14.Jh.
Wiederaufbau der Burg
1349
Aufhebung des Wiederaufbauverbots durch Kaiser Karl IV.
1689
im
Pfälzischen Erbfolgekrieg
von französische Truppen zerstört
1842–1864
Wiederaufbau als Jagdschloss unter König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nach Plänen des Militärarchitekten Carl Schnitzler
Besitzer
Erbauer
Kloster Kornelimünster
12./13. Jh.
Ritter von Bolanden
1241
Herren von Hohenfels
1290
Kurpfalz
1344–1774
Bistum Mainz
Mitte 14. Jh. als Lehen
Ritter Johann Marschall zu Waldeck
Anfang 17. Jh. als Lehen
Herren von Breitbach-Bürresheim
Gemeinde Niederheimbach
1834 Kauf
Kronprinz Friedrich Wilhelm IV.
bis 1918
Hohenzollern
1945
Land Rheinland-Pfalz
1948
Staatliche Schlösserverwaltung Rheinland-Pfalz
1991
Freiherr-Dael-von-Koeth-Wandscheid´sche Familienstiftung
Literatur und Quellen
Backes, Magnus:
Staatliche Burgen, Schlösser und Altertümer in Rheinland-Pfalz, Regensburg 2005
Hornberger, Rudolf / Vogt, Dr. Werner, Sparkasse Rhein-Nahe (Hrsg.):
Burgen und Schlösser an Rhein und Nahe, (o.O.) 1993
Rathke, Ursula, VdsSR-P (Hrsg.):
Burg Sooneck, Koblenz 1977
Bilder
Stahlstich von Emden nach Schlickum, 1865
Albert Speelman, Utrecht
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