Nutzung
  • frei zugängliche Ruine

Iburg

Lage

Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Kreis
Ort
33014 Bad Driburg
Lage
auf hohem Bergvorsprung sw der Stadt
Koordinaten
51.73010°, 9.00378°

Beschreibung

hochmittelalterliche Burganlage, Doppeltor mit Resten des Torturms, kegelstumpfförmiger Bergfried, verschiedene Gebäudereste
Erhalten: Bergfried, Teile des Berings

Die Burg wurde anstelle einer sächsischen Volksburg errichtet. Unterhalb des Palas wurden Reste des um 1134 kurzzeitig existierenden Benediktinerinnenklosters freigelegt.


Maße
Burgfläche ca. 160 x 60 m


Kapelle

Beschreibung:Fundamente der Peterskirche im SO der Anlage


Historie

1189erbaut
1444durch Braunschweiger Truppen während der Soester Fehde geschleift; in der Folge Nutzung der Burg als Steinbruch

Besitzer

ErbauerBischof Bernhard II. von Paderborn
Ritter von Brakel



Literatur und Quellen

  Dursthoff, Lutz (Redaktion): Die deutschen Burgen und Schlösser in Farbe, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-8105-0228-6
  Heinz Günter Horn (Hrsg.): Theiss Archäologieführer - Westfalen-Lippe, Stuttgart 2008
  Rühting, Heinrich, Altertumskommission für Westfalen (Hrsg.): Die Iburg bei Bad Driburg, Kreis Höxter. Frühe Burgen in Westfalen 26, Münster/Westfalen 2006


Bilder




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