Eringerfeld

Wasserschloss


Lage

Land:Deutschland
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
Bezirk:Arnsberg
KreisSoest
Ort59590 Geseke-Eringerfeld
Adresse:Steinhauser Straße 8
Geographische Lage:51.58744°, 8.46952°
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Beschreibung

Verputzte Dreiflügelanlage mit elfachsigem Herrenhaus auf einer rechteckigen Insel um einen großen Ehrenhof

Kapelle

Schlosskapelle im barocken Stil von 1661, 1875 restauriert

Drehort

 Die Wilden Hühner und das Leben, Deutschland (2009), Spielfilm

Maße

Zisternentiefe 27 m

Historische Ansichten



aus: Duncker, Alexander, „Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der Preussischen Monarchie.“

Besitzer

(Ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Herren von Hörde14. Jh.
Freiherr Franz Ludolph von Hördebis 1781
Familie von Hörde zu Schwarzenraben1792 als Erbe
Engelbert Mathias von Hördebis 1846
Wilhelm von der Decken1846
Freiherren von Ketteler1863 durch Heirat
Wilderich Friedrich von Ketteler1922
Wilfried und Dr. Berna Kirchner1964 Kauf von Anton von Ketteler
Xiaorong Wang2013 Kauf

Historie

1622Brandschatzung der Burganlage
1660bei einem Brand beschädigt
um 1670–1680Bau der heutigen Anlage für Gottfried und Rhabanus Christoph von Hörde (Ambrosius von Oelde und Baumeister Jobst Schenk aus Störmede)
1690Fertigstellung des Torhauses
1699Errichtung des Freiportals
1964–1960Nutzung durch die Jesuiten
1964–1987Nutzung als Internat
ab 1985Umbau zum Tagungshotel
2000–2005Sitz einer Hochbegabtenschule
2014Schließung des Hotels

Quellen und Literatur

  • Fischer, Bernd (1980). Wasserburgen im Münsterland, 1. Aufl., (.o.O.)
  • Maoro, Ernst / u.a. (1986). Schlösser, Burgen, Herrensitze in Ostwestfalen-Lippe, 1. Aufl., Bielefeld
  • Mummenhoff, Karl E. (1971). Schloss Eringerfeld. Große Baudenkmäler 387, 1. Aufl., München


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Objekte im Umkreis von 5 Kilometern

NameOrtArtEntfernung(km)Bild
NameOrtArtEntfernung(km)Bild
Lugdalwarte 
Hexenturm
GesekeWarte3.67

Nutzung
 Privatbesitz

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