Lage
Land: | Deutschland |
Bundesland: | Sachsen-Anhalt |
Landkreis: | Anhalt-Bitterfeld |
Ort: | 06366 Köthen |
Lage: | im Stadtzentrum |
Geographische Lage: | 51.753762°, 11.976804° |
Google Maps OpenStreetMap OpenTopoMap Burgenatlas |
Beschreibung
Ursprünglich frühmittelalterliche slawische Burg, Renaissanceschloss mit Johann-Georg-Bau, Langes Haus bzw. Ludwigs-Bau, Ferdinandsbau
Johann Sebastian Bach wirkte auf Schloss Köthen von 1717-23 als Hofkapellmeister.

Thomas Eichler
Gruftkapelle
Die an den Westflügel des Kreuzganges anschließende Gruftkapelle ragt in den Kreuzgang hinein. Die Kapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde 1836/41 unter Karl Alexander von Thurn und Taxis nach Plänen des fürstlichen Baurates Carl Victor Keim im Stil der Neugotik errichtet.

Thomas Eichler
Gruftkapelle
Die an den Westflügel des Kreuzganges anschließende Gruftkapelle ragt in den Kreuzgang hinein. Die Kapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde 1836/41 unter Karl Alexander von Thurn und Taxis nach Plänen des fürstlichen Baurates Carl Victor Keim im Stil der Neugotik errichtet.
Johann Sebastian Bach wirkte auf Schloss Köthen von 1717-23 als Hofkapellmeister.
Park
Landschaftspark 17./18.Jh. im N der Anlage |
Kapellen
ehemalige Schlosskapelle im Erdgeschoss des Südflügels, 1879 zum Musiksaal des Gymnasiums umgebaut
Thomas Eichler
Gruftkapelle
Die an den Westflügel des Kreuzganges anschließende Gruftkapelle ragt in den Kreuzgang hinein. Die Kapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde 1836/41 unter Karl Alexander von Thurn und Taxis nach Plänen des fürstlichen Baurates Carl Victor Keim im Stil der Neugotik errichtet.

Thomas Eichler
Gruftkapelle
Die an den Westflügel des Kreuzganges anschließende Gruftkapelle ragt in den Kreuzgang hinein. Die Kapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde 1836/41 unter Karl Alexander von Thurn und Taxis nach Plänen des fürstlichen Baurates Carl Victor Keim im Stil der Neugotik errichtet.
Besitzer
Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Askanier | |
---|---|
Fürsten von Anhalt–Köthen | |
Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen–Anhalt | 1997 |
Kulturstiftung Sachsen–Anhalt |
Historie
1156 | (Wasserburg) |
---|---|
1396 | (gotisches Wasserschloss) |
1244–1847 | anhaltische Fürstenresidenz |
1597 | bei einem Brand bis auf den nördlichen Westflügel zerstört |
1597–1611 | Wiederaufbau als Renaissanceschloss für die Fürsten Johann Georg und Ludwig von Anhalt-Köthen (Leitung Brüder Franz und Peter Niuron aus Luzern) |
1670 | Bau deszweigeschossigen Torhauses |
1766 | Errichtung des Marstalls und des äußeren Schlossbezirks |
1822 | Errichtung des großen Thronsaals im zweiten Obergeschoss |
1823 | Errichtung des dreigeschossigen Ferdinandbaus (Gottfried Bandhauer) |
ab 1847 | Sitz der Kreisdirektion |
1879 | Errichtung des Gefängnisbaus an der Ostseite des Schlosses |
1940 | Zerstörung der Reithalle durch einen Brand |
1944 | nördlicher Westflügel zerstört |
nach 1990 | Beginn von Sanierungsarbeiten |
1992 | Abbruch des Gefängnisbaus |
2004 | Umbau der Reithallenruine in eine Konzerthalle |
2008–2010 | Umgestaltung der Außenanlagen |
Ansichten
Objekte im Umkreis von 5 Kilometern
Quellen und Literatur
Krumbholz, Hans: Burgen, Schlösser, Parks und Gärten, Berlin/Leipzig 1984 |