Die Burg war Stammsitz der Pechthaler, einer Ministerialenfamilie des Hochstiftes Eichstätt. Ob sie im Laufe der Jahrhunderte verfiel oder tatsächlich im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde ist ungewiss. Ein Großteil des Mauerwerks wurde zur Gewinnung von Baumaterial abgetragen. Die hochmittelalterliche Burg nutzte vermutlich Teile einer älteren, frühgeschichtlichen Wallanlage aus. Erhalten: ie Hauptburg bildet eine rechteckige Anlage von ca. 30 x 35 m. Reste der alten Wehrmauer sind erkennbar. Am besten hat sich der Bergfried in einer Höhe von 30 m erhalten. An der Westseite der Kernburg stehen Teile eines schmalen Rechteckgebäudes mit ehemals wenigstens drei Geschossen. Das Wohngebäude lag wahrscheinlich an der Südseite. Gegen Osten ist die Anlage durch zwei Gräben im Abstand von 55 m geschützt, so dass eine Art Vorburg entstand. Im Volksmund trägt das Burgplateau den Namen „AhnfrBergfried, Mauerreste