Lage
Land: | Deutschland |
Bundesland: | Hessen |
Bezirk: | Kassel |
Landkreis: | Waldeck-Frankenberg |
Ort: | 34454 Bad Arolsen |
Adresse: | Schlossstraße 27 |
Geographische Lage: | 51.380995°, 9.021888° |
Google Maps OpenStreetMap OpenTopoMap Burgenatlas |
Beschreibung
Dreiflügeliger Barockbau mit doppeltem Hof
Das Schloss ging aus einem Augustinerinnenkloster hervor.
Das Schloss ging aus einem Augustinerinnenkloster hervor.
Innenausstatttung
barockes Treppenhaus, Gartensaal, Weißer Saal, Decken mit Stuckarbeiten von Andrea Gallasinie, Deckengemälde des Malers Carlo Lodovico Castelli |
Park
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Armin Schönewolf, Public domain, via Wikimedia Commons: Schlossteich, 2006 |
Anglisierter Schlosspark an drei Seiten des Schlosses, vermutlich um 1770 nach einem Plan des Kasseler Baumeisters Simon Louis du Ry gestaltet |
Kapelle
Schlosskapelle im östlichen Eckpavillon, 1728 geweihtBesitzer
Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Graf Philipp III. von Waldeck-Eisenberg | als Erbauer |
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Fürsten zu Waldeck und Pyrmont | bis 1918 |
Waldeckische Domanialverwaltung |
Historie
1526–1530 | Umbau des ehemaligen Klosters zum Schloss |
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um 1710 | abgebrochen |
1710–1720 | Errichtung eines Neubaus nach Plänen von Julius Ludwig Rothweil unter Fürst Friedrich Anton Ulrich von Waldeck |
1749–1758 | Bau des Marstalls |
bis 1810 | Fertigstellung der Gesamtanlage |
1982–2007 | saniert |
Ansichten
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Public Domain | Albert Speelman |
Objekte im Umkreis von 5 Kilometern
Quellen und Literatur
Dursthoff, Lutz (Redaktion): Die deutschen Burgen und Schlösser in Farbe, Frankfurt am Main 1987 |
Grossmann, Dieter: Schloss Arolsen. Große Baudenkmäler, 9. Aufl., München 1986 |
Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Die Sanierung des Residenzschlosses Arolsen 1986-2009, Wiesbaden 2009 |