Lage
Land: | Deutschland |
Bundesland: | Baden-Württemberg |
Bezirk: | Südlicher Oberrhein |
Landkreis: | Emmendingen |
Ort: | 79341 Kenzingen |
Lage: | ca. 300 m südöstlich des Klosters Wonnental, südlich der heutigen Stadt im Bereich der Fluren „Burgbrunnen“ und „Vorm Burgbrunnen", Gewann Eyerkuchen |
Geographische Lage: | 48.181785°, 7.771565° |
Google Maps OpenStreetMap OpenTopoMap Burgenatlas |
Beschreibung
Verschwundene Spornburg, Burgareal ohne aufgehende Mauerreste, im Süden durch einen Halsgraben vom Hansabtenberg abgetrennt
Auf dem Burggelände steht ein kleines steinernes Häuschen mit historisierend gestaltetem Stufengiebel, das im Volksmund „Kuppelburg“ genannt wird.
Erhalten: nichts
Auf dem Burggelände steht ein kleines steinernes Häuschen mit historisierend gestaltetem Stufengiebel, das im Volksmund „Kuppelburg“ genannt wird.
Erhalten: nichts
Maße
Burgareal ca. 70 x 60 m |
Historische Funktion
Die Burg diente der Kontrolle der Alten Straße, die hier an einer Engstelle zwischen Elz und Vorbergen verlief.
Besitzer
Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Herren von Üsenberg | |
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Herren von Kenzingen |
Historie
1094 | („castrum Cancingen“ im Traditionsbuch des Klosters Sankt Georgen im Schwarzwald) |
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Mitte 13.Jh? | aufgegeben und verfallen |
1995/96 | archäologischer Nachweis einer Burganlage durch Heiko Wagner, Bergung von Funden |
Objekte im Umkreis von 5 Kilometern
Quellen und Literatur
Haasis-Berner, Andreas, Marburger Arbeitskreis für europäische Burgenforschung e.V. (Hrsg.): Frühe Burgen in Südbaden, in: Neues zur Burgenerfassung und Burgenforschung in Baden-Württemberg. Beiträge zur Tagung in Esslingen am Neckar 10. bis 12. November 2016. Europäisches, Radebeul 2018 |
Zettler, Alfons / Zotz, Thomas: Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau - Nördlicher Teil Halbband A-K, Ostfildern 2003 |