60 x 70 m große annähernd rechteckige Anlage am Ende eines Bergsporns hinter mächtigem winkelförmigen Halsgraben. An der Talseite zweigeschossige Schlossruine von 1729 auf 29 x 10,5 m, hochgradig einsturzgefährdet. Zur Bergseite Teile der Ringmauer von 1520 mit zwei Rundtürmen. Der eine noch mit gewölbtem Innenraum und davorliegender elypsenförmiger Bastei. Zwinger mit Schießscharten. 20 m breiter Halsgraben.Romanische Bauteile:Bruchstein in schlechter Qualität, keine romanischen ResteErhalten: Umfassungsmauern mit Ecktürmen, Reste des Palas