Trautson

Matrei am Brenner, Matrei-Trautson, Hintere Veste Matrei

teilweise erhaltene Burg


Public Domain

Lage

Land:Österreich
Bundesland:Tirol
Bezirk:Innsbruck-Land
Ort6143 Mühlbachl
Lage:auf einem Hügelrücken über Mühlbachl
Geographische Lage:47.138511°, 11.455742°
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Beschreibung

Langgestreckte Anlage mit Bergfried an der Angriffsseite, großen Wohnbau und parallel zum Burghügel liegenden Nebengebäuden, niedrige Mauer an der Ostseite der Anlage

Kapelle

Patrozinium:St. Euphemia
Die Burgkapelle wurde erstmals 1394 erwähnt. 4. Juni 1682 Weihe der neuen Burgkapelle St. Euphemia.

Maße

Anlage ca. 90 x 20 m

Historische Ansichten



Bild 1: getönte Federzeichnung von C. Pfaundler,um 1800
Bild 2: Ansicht um 1836


Besitzer

(Ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Herren von Matreials Erbauer
Familie Trautson1369–1778
Auersperg
Familie Graf Auersperg–Trautson
Gobert von Auersperg–Trautson

Historie

um 1225/30 für die Herren von Matrei errichtet
1221erwähnt
15. Jh.Errichtung des Trautsonbaus
nach 1581Errichtung des Haidenreichbaus
18. Jh.Durchführung von Aus-/Umbauten
2. April 1945im Zweiten Weltkrieg durch Fliegerbomben schwer beschädigt
1947/48saniert

Quellen und Literatur

  • Graf Trapp, Dr. Oswald (o.J.). Das Wipptal. Tiroler Burgenbuch 3, Bozen
  • Krahe, Friedrich Wilhelm (1994). Burgen des deutschen Mittelalters - Grundrisslexikon, 1. Aufl., Frankfurt/Main


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Nutzung
 Privatbesitz

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