Nutzung
  • Privatbesitz

Maisenhausen

Lage

Bundesland
Bayern
Landkreis
Ort
63755 Alzenau-Maisenhausen
Lage
ca. 2.000 m nördlich von Michelbach
Koordinaten
50.09303°, 9.00797°

Beschreibung

ehemaliges Klostergut, zweigeschossiger breitgelagerter Walmdachbau mit profiliertem Sockel und Ecklisenen, wappengeschmückter Haupteingang mit Freitreppe, seitliche Anbauten


Historie

1323 („Hof Maisenhausen“)
um 1753/70Errichtung eines neubaus unter Abt Bonifaz II. von Seligenstadt

Besitzer

1333 als Lehen der Grafen von Hanau Herren von Hutten
Familie von Willemin
um 1770–1803 Äbte von Seligenstadt



Literatur und Quellen

  Rahrbach, Anton / Schöffl,  Jörg / Schramm,  Otto: Schlösser und Burgen in Unterfranken, Nürnberg 2002, ISBN 978-3-871-91309-9
  Rötter, Heinz: Schlösser in Unterfranken, Coburg 1991
  Schilling, Walter: Die Burgen, Schlösser und Herrensitze Unterfrankens, Würzburg 2012, ISBN 978-3-429-03516-7


Bilder




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1 Kommentar

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    Gut Maisenhausen gehörte früher meiner Großtante Frau Hella Hagen. Als Schüler durfte ich immer die großen Ferien dort verbringen. Es war eine schöne Zeit.

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