Erhalten: Wall- und GrabenresteAusgedehnte Hochfläche (150 x 300 m) mit Steilhängen nach Westen, Norden und Osten mit weitem Blick über das 100 m tiefer liegende Altmühltal und Nebentäler. Befestigte Höhensiedlung der Urnenfelderzeit (13.-9. Jh. v. Chr.) mit doppeltem Abschnittswall und Graben nach Süden 150 m quer über den Bergrücken, Toranlage mit innerem und äußerem Tor nach Süden, Absicherung der Steilhangkanten durch schwächere Befestigung. Zustand: Wälle und Gräben sowie Zufahrt noch gut erkennbar. Moderner Funkmast sowie Kreuz innerhalb des Siedlungsareals (Text: Andreas Umbreit).