Dießenstein

Diessenstein

Burgruine


© Albert Speelman, Utrecht

Lage

Land:Deutschland
Bundesland:Bayern
Bezirk:Niederbayern
LandkreisFreyung-Grafenau
Ort94163 Saldenburg-Dießenstein
Lage:auf einem zur Ilz steil abfallenden Hügelkegel („Dießenstein“) bei Preying
Geographische Lage:48.769393°, 13.403104°
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Beschreibung

Herkunft des Namens

Vom mittelhochdeutschen „dießen“ = „rauschen", in der Bedeutung von „tosender, umrauschter Stein".

Kapelle

Patrozinium:St. Achatius
ehemalige Burgkapelle St. Achatius

Maße

Höhe der Bruchsteinmauer ca. 8 m
, Länge ca. 8 m

Historische Ansichten





Besitzer

(Ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Herren von Hals?als Erbauer
Tuschl von Söldenau
Herren von Frauenberg1378
Herzogtum Bayern1378

Historie

12.Jh?erbaut
1345 („Diezzenstayn“)
1347Aus– oder Neubau unter Ritter Schweiker II. Tuschl von Söldenau
18. Juli1742 im Wehrgang durch den Pandurenführer Franz Feiherr von der Trenck erobert und anschließend geschleift
1963Mauerwerkssanierung
1981Durchführung von Instandsetzungsarbeiten

Quellen und Literatur

  • Böckl, Manfred (o.J.). Keltenschanzen, Ringwälle, Burgställe, (.o.O.)
  • Habel, Heinrich / Himen (Bearb.),  Helga, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.) (1985). Denkmäler in Bayern - Ensembles, Baudenkmäler, Archäologische Geländedenkmäler: Band II Niederbayern, 1. Aufl., München
  • Mühlberger, Isidorf (2007). Burgen, Schlösser und Ruinen im Land um Ilz und Ohe, 1. Aufl., (.o.O.)


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Nutzung
 Privatbesitz

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Externe Links
 Burgruine Dießenstein