Flintsbach gehörte gehörte schon im 8./9. Jahrhundert zum Kloster Niederaltaich, dann erneut von 1005 bis zur Säkularisation 1803, und war für das Kloster vor allem durch den hier vorkommenden Kalk von Interesse, der hier abgebaut und gebrannt wurde. Stattlicher, zweigeschossiger und fast quadratischer Bau mit Putzgliederung und Walmdach, dessen Südseite die St. Johannes gewidmete Amtshofkapelle bildet. Nördlich des Schlosses liegt auf der anderen Seite der Puchbergerstraße der ehemalige Wirtschaftshof. Im Inneren ist das Schloß weitgehend im Stil des späten 20. Jh. gestaltet, in einzelnen Räumen sind die alten Gewölbe noch unverkleidet zu sehen (für Besucher nicht zugänglich).